Wie Du glücklicher wirst, wenn Du diese fünf Dinge aufgibst

12 April 2016 - 10:10, von Kerstin Wemheuer, in verantwortung , No comments

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Es gibt ja wirklich Menschen, die sitzen daheim auf ihrem Sofa und warten drauf, dass das Glück an ihrer Haustür klingelt. Ernsthaft. Die gibt es. Dabei ist es so einfach – und auch viel effektiver - selber dafür zu sorgen, glücklicher zu sein.

In diesem Beitrag zeige ich Dir fünf einfache Dinge auf, die Du sofort abstellen kannst und solltest, um glücklicher zu sein.

  1. Hör auf zu Jammern!

Jammern bringt doch nun echt nichts. Außer vielleicht, dass Du Dich einfach nur noch schlechter fühlst und Du Magen- oder Kopfschmerzen kriegst. Ändern tut es erstmal gar nichts an Deiner augenblicklichen Situation. Zumindest nicht in die Richtung, dass Du Dich besser fühlst. Es ist durchaus gut Dir klar zu machen, wo Du grade stehst und was Du empfindest, weil Du so gut herausfinden kannst, was Dir nicht gefällt oder gut tut.

Ist es nicht förderlicher, wenn Du Dir überlegst was Du jetzt ändern kannst und möchtest, um in einen guten Zustand zukommen?

Stell Dir doch einmal folgende Fragen und überprüfe Deine Gefühle dazu:

  • Was kann ich jetzt sofort ändern, um mich besser zu fühlen?
  • Wo ist der nächste Moment, die nächste Sache, die mich glücklich macht?
  • Was genau hält mich davon ab, in einen guten Zustand zu kommen? Was hindert mich daran?
  • Wer oder was könnte mich dabei unterstützen?

Es kann gern "nur" eine winzige Kleinigkeit sein, die Dir ein Lächeln ins Gesicht oder ein Kribbeln in den Bauch zaubert. Auch das wird Deine Energie positiv verändern.

In den nächsten paar Minuten zeige ich Dir auf, was Du noch unternehmen kannst, um Dich augenblicklich besser zu fühlen. Mit ein paar einfachen Tricks und Tipps wieder das Ruder in Deine Hand zunehmen, damit Du wieder mehr Energie hast und um Dein Augenmerk auf die schönen Seiten Deines Lebens zu lenken. Und vor allem auch die aufbauenden Aspekte in Deiner aktuellen Lage zu erkennen.

Also:

Pack den ollen Jammerlappen weg,

mach die Schultern zurück, richten den Blick nach oben und setze ein Lächeln auf und Du wirst Dich schon nach wenigen Momenten glücklicher fühlen.

  1. Hör auf andere verantwortlich machen!

Übernimm ab sofort die Verantwortung für das was Du tust. Schieb nicht anderen die Schuld in die Schuhe. Sicherlich kannst Du nicht immer beeinflussen, was Dir passiert. ABER Du selber entscheidest, WIE Du damit umgehst. Die Verantwortung anderen überlassen, heißt auch anderen die Macht über Dich zu überlassen. Bist Du gern in einer Opferrolle? Wenn nicht: dann übernimm die Verantwortung und halte damit das Ruder für Dein eigene Leben wieder fest in der Hand.

"Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünscht für diese Welt."

(Mahatma Ghandi)

Das Gefühl, dass Du Dein Leben selber steuerst macht garantiert glücklicher und freier als das Gefühl der Willkür und der Macht anderer ausgeliefert zu sein!

  1. Erkenne Deine einschränkenden Glaubenssätze

Wir alle bringen aus unserer Kindheit unsere eigenen Wahrheiten und Sichtweisen in diese Welt. Das sind Glaubenssätze, die wir von unseren Eltern oder Großeltern übernommen haben oder sie sind durch eigene Erfahrungen entstanden, die wir gemacht haben. Es ist immer wieder sinnvoll genau nach diesen Wahrheiten zu suchen und sie zu überprüfen

Ein TÜV für Glaubenssätze. Das wäre doch mal was. Wenn sie noch funktionieren, dürfen sie weitermachen. Wenn es hakelt und sie Dich einschränken, sollten sie kontrolliert und im Notfall auch entfernt und durch neue und Dich unterstützende Überzeugungen ersetzt werden.

Wie das geht?! Meistens leichter gesagt als getan. Aber oft hilft es schon diese Glaubenssätze zu identifizieren. Wenn Dir erst einmal bewusst ist, wo die Blockade sich befindet, lässt sich vieles ganz leicht ändern, weil Du einen anderen Blickwinkel erhältst. Mach den ersten Schritt und probiere es einfach mal aus.

  1. Stopp Deine negativen Selbstgespräche

Hast Du auch so eine innere Stimme, die Dir gern mal sagt: "Das schaffst Du eh nicht." oder "Dafür bist Du nicht gut genug!"?

Das muss doch schlechte Stimmung erzeugen. Ein fröhlicher und positiver Dialog mit Dir selber ist mit Sicherheit erfrischender und motivierender!

Interessant wäre es die Motivation Deines inneren Kritikers herauszufinden. Welches Ziel versucht diese Stimme zu erreichen? Wo ist die positive Absicht? Sollst Du vielleicht etwas gar nicht erst anfangen etwas Bestimmtes zu tun, um schlicht und ergreifend nicht zu scheitern? Oder schützt Dich dieser Teil von Dir davor auf die Nase zu fallen? Oder ist es eine bloße Gewohnheit, weil Du Dir schon immer in dieser bestimmten Situation einredest, dass Du etwas nicht kannst?!

Was Dir hier sofort helfen kann, ist ein kleines Wort in Deinen inneren Dialog einzuschieben. Versuche mal das kleine feine Wort "noch".

  • Ich kann das NOCH nicht.
  • Ich bin dafür NOCH nicht gut genug. 

Die negative Stimmung ist sofort weg, weil es einen Ausblick nach vorn gibt. Aus „Ich kann das nicht“ wird „Ich kann das NOCH nicht“. Aus „Ich bin nicht gut genug“ wird „Ich bin NOCH nicht gut genug“. Du kannst lernen gut genug zu sein. Herrlich! Vier kleine Buchstaben mit so großer Wirkung. Deine innere Stimme wird das dankbar annehmen! Probiere dieses kleine und so wirksame Wort einfach einmal aus in den nächsten Tagen. Die Wirkung ist beeindruckend!

  1. Hör auf um Erlaubnis zu fragen

Frag nicht um Erlaubnis! Entschuldige Dich lieber hinterher!

"Wenn du zu deinem Vergnügen erst die Erlaubnis anderer Leute brauchst, dann bist du wirklich ein armer Tropf!“

(Hermann Hesse)

Hör auf um Erlaubnis zu fragen, ob Du dieses oder jenes tun darfst oder kannst. Mach lieber einfach mal das, was Du möchtest. Was Dir Spaß und Vergnügen bereitet. Was Du Dir zutraust. Was Du ausprobieren möchtest! (Das heißt natürlich nicht, dass Du jetzt gegen das Gesetz handeln sollst oder Deinen Mitmenschen auf die Füße trittst :-) ).

Entschuldigen kannst Du Dich im schlimmsten Fall auch hinterher (falls es wirklich nötig werden sollte). Wenn Du darauf wartest die Erlaubnis von anderen zu bekommen, rutscht Du automatisch in eine passive Rolle und kommst nur schwer bis gar nicht ins Handeln. Das Leben geht weiter und Du stehst sozusagen auf dem Wartegleis daneben, weil Du darauf wartest von wem auch immer eine Erlaubnis zu bekommen. Gib Dir selbst die Erlaubnis zum Handeln und tu es!

Wenn Du auch das Gefühl hast, glücklicher sein zu wollen, Du aber vielleicht noch einschränkende Glaubenssätze oder Blockaden hast, die Du allein nicht lösen kannst, dann nimm Kontakt zu mir auf. Gemeinsam finden wir Deinen neuen Weg, glücklich und erfolgreich zu sein ganz ohne Druck.

Ich freue mich auf Dich!

 

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Kerstin Wemheuer
Über die Autorin: Kerstin Wemheuer

Erfolgs- und Mindsetcoach. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht Deine Ziele, Wert und Bedürfnisse in Einklang zu bringen. Ohne Druck und einem optimalen Ergebnis für Dich. In meinem Coaching musst Du kein fremdes Verhalten lernen oder antrainieren, um Dein Problem oder Deine Angst zu meistern. Jede Veränderung ist die logische Folge Deines neuen Bewusstseins, dass Du im Coaching erlernst. So kannst Du Dich und Dein Leben nachhaltig verändern und Deine Ziele erreichen – ohne belastenden Druck und im Einklang mit allen Deinen Werten.