045: Meine Löffelliste – Das Beste kommt eben nicht am Schluss!

30 März 2018 - 12:37, by , in Allgemein, Erfolgs-Blog, Podcast, Comments off

Meine Löffelliste – Das Beste kommt eben nicht am Schluss!

 

116 Punkte auf meiner ganz persönlichen Wunschliste!

Was? Wie? 116 Punkte? Warum zur Hölle 116 Punkte, wirst du jetzt vielleicht denken?! Sollten da nicht 100 Punkte draufstehen? Und wieso überhaupt so viele Punkte? Muss das sein und ist das überhaupt machbar?

Auf einer Löffelliste können auch nur 10, 30, 47 oder 95 Punkte stehen! Es gibt kein Gesetz, das besagt, wie viele Punkte eine Löffelliste haben sollte, damit es eine Löffelliste ist. Im Grunde ist es relativ egal, wie viele Punkte du darauf hast.

 

Was nicht egal ist, ob du so eine Liste hast oder nicht!

Was ich damit ausdrücken will ist, dass eine Löffelliste ruhig dynamisch sein kann und soll und damit auch veränderbar ist. Manchmal kommen eben Wünsche dazu und andere, die du ursprünglich hattest, fallen weg, weil sie schlicht und einfach nicht mehr aktuell sind.

So ist und war es bei meiner Liste auch!

 

Aber wieso nun so eine Liste?

Und wieso schreibe/spreche ich jetzt schon wieder zu dir dazu? Ich habe ja schon einmal einen Beitrag verfasst. „Wie Du in fünf Schritten Deine Löffelliste schreibst, die Dein Leben garantiert positiv verändert.“ Den kannst du dir auch gern als Podcastfolge anhören!

Zur Zeit beschäftigt mich das Thema gerade selber wieder sehr. Meine Löffelliste ist dynamisch und sie liegt nicht nur ständig sichtbar auf meinem Schreibtisch, sondern sie begleitet mich sogar auf Reisen und im Urlaub. Ich überarbeite sie auch regelmäßig. Dann kommen neue Punkte hinzu und ab und zu entferne ich sogar einige. Jetzt bin ich gerade im Urlaub und habe Zeit und Muse daran zu arbeiten.

Allein dieser Prozess bewirkt so viel bei mir. Ich überprüfe damit immer wieder meinen eigenen Status Quo. Horche in mich rein, was ich will und was nicht. Was meine Bedürfnisse sind und wovon ich träume. Und ob alles das mit meinen Zielen übereinstimmt und im Einklang ist.

 

„Du kannst niemals zweimal in den gleichen Fluss steigen.“ Heraklit

 

Und deswegen ist meine Löffelliste lebendig. Genau wie ich lebendig bin und mich ständig verändere, wachse und neue Seiten an mir entdecke. Meine Liste hilft mir dabei.

Indem ich mir regelmäßig die Zeit nehme und mich hinsetze an ihr – und damit auch an mir – zu arbeiten. Arbeiten hört sich jetzt hart an. Ist es gar nicht. Es nicht etwas, zu dem ich mich zwingen muss. Im Gegenteil. Es ist Zeit für mich. Echte Qualitätszeit, wie ich es nenne.

Schon vorher bekomme ich gute Laune und merke wie mein Energie-Level vor lauter Vorfreude ansteigt.

 

Bilder in meinem Kopf

Meine Löffelliste besteht nicht nur aus diesen vielen wundervollen Punkten, sondern es gibt auch Bilder dazu. Bilder zu jedem einzelnen Punkt. Bilder in schwarz-weiß-grau zu Punkten, die ich noch nicht erlebt habe und bunte Bilder von Punkten, die ich bereits leben durfte.

Jedes Mal, wenn ich einen neuen Punkt auf meine Liste aufnehme, suche ich mir ein passendes Bild oder Foto aus dem Internet und drucke es in schwarz weiß aus und klebe es an mein Visionboard mit der entsprechenden Nummer zu meiner Löffelliste. So hat der Mount Rushmore gerade die Nummer 116 bekommen.

Zu jedem dieser Bilder gehören Gefühle und Emotionen. Alle durch die Bank weg angenehm. Auch wenn das ein oder andere auch das gewissen Kribbeln und vielleicht auch etwas Angst auslöst. Über allem stehen aber die Gefühle von Freude, Lebendigkeit, Zufriedenheit und Dankbarkeit.

Allein das ist schon ein Grund eine solche Liste zu führen. Die Bilder zu meiner Liste lösen sofort angenehme Gefühle aus. Das funktioniert bei jedem so, denn an Bilder sind in der Regel immer Emotionen gekoppelt. Nur durch das Aufrufen der Bilder werden diese Gefühle aufgerufen. Ein ganz einfacher Trick, um dich in einen guten Zustand zu versetzen.

Probiere das gern mal aus. Nimm einfach ein Bild, das du mit einer wunderbaren Erinnerung verbindest. Ein besonders schönes Ereignis aus deiner Vergangenheit. Und wenn du dir das dann ansiehst oder auch nur in Gedanken aufrufst, achte auf deine Gefühle, die dann wie automatisch hochkommen.

Das funktioniert ebenso mit nicht so schönen Situationen aus deiner Vergangenheit. Aber solche Erlebnisse möchtest du ja vermutlich nicht auf deiner Löffelliste haben, damit sie sich wiederholen.

 

Schriftlichkeit zwingt zu Klarheit

Wieso reicht es eben nicht aus, die Dinge, die du gern noch erleben möchtest nur im Kopf zu haben? Schließlich weißt du ja, was du noch alles erfahren möchtest?!

Dafür sprechen mindestens drei Argumente.

 

Erstens:

Diese Dinge gehen im Alltag ganz schnell mal unter und verschwinden im Hintergrund. Schlicht und ergreifend, weil du deine Aufmerksamkeit woanders hast und diese Punkte eben nicht vor Augen.

Deswegen musst du dich gar nicht schlecht fühlen. Das ist völlig normal. Wir alle reagieren mehr auf die Dinge, die in unseren Fokus rutschen. Die unsere Aufmerksamkeit erregen oder erzwingen. Wie auch immer. Vielleicht weil dich jemand darauf hinweist. Weil ein Termin dich dazu zwingt, es zu erledigen. Weil die Aufgabe ganz klar definiert ist. Weil es in deinem Kalender steht oder weil es dir völlig klar ist, dass du es als nächstes angeht

 

Zweitens:

Wenn du dir so eine Löffelliste zulegst und dir die Zeit nimmst sie mit Punkten zu füllen, dann fallen dir garantiert noch mehr Punkte ein, die du gern erleben möchtest bis du den Löffel abgibst. Du nimmst dir die Zeit um zu träumen, um zu brainstormen und um kreativ zu sein. Egal, wie du diesen Vorgang nennst. Du wirst garantiert mehr Punkte erzeugen.

Lies dazu gern meinen oben genannten Beitrag, wie du diese Löffelliste erstellt und hol dir dazu meine Vorlage für die Löffelliste, die es dir leichter macht diese Liste anzufangen.

 

 

Drittens:

Der dritte Punkt ist, dass du durch diese Schriftlichkeit immer klarer werden wirst. Schriftlichkeit zwingt dich zur Klarheit. Das ist ein Prozess, der wie von allein entsteht. Erinnerst du dich noch daran, wie du früher Spickzettel geschrieben hast, wenn eine Klassenarbeit anstand? Also ich gehe mal davon aus, dass du das mindestens einmal probiert hast. Die Profis unter uns wissen: Du hattest nur einen sehr begrenzten Raum, um dein Wissen aufzuschreiben. Das hat mich zumindest immer gezwungen mir ganz genau zu überlegen, was mir wichtig ist. Und genauso ist es mit der Löffelliste und dem Verschriftlichen von ziemlich allen Dingen

In dem Moment, wo ich etwas aufschreibe, werde ich mir klarer darüber, was ich denke und fühle. Wenn du Tagebuch führst oder mal geführt hast, kennst du das sicherlich auch daher.

 

Antreiber und Verhinderer

In dem Moment, wo du dich mit deiner Löffelliste beschäftigst passiert noch etwas, wenn du genau hinhörst bzw. hinhörst! Mit ein bisschen Achtsamkeit kannst du nämlich auch deine ganz persönlichen Antreiber und Verhinderer identifizieren.

Dazu empfehle ich dir ganz einfach mal auf deinen inneren Dialog zu achten, wenn du dich mit deinen Punkten auf deiner Liste beschäftigst! Was genau sagst du da zu dir selber? Was hörst du?

Sind es Wörter und Sätze, die dich ermutigen und dir Energie geben? Oder sind es eher solche, die dich blockieren und ausbremsen?

Ein super spannender Prozess, der dich zu deinen „Warums“ bringen kann! Warum gehst du deine Ziele mit Leichtigkeit an oder warum stehst du dir selber im Weg, wenn es darum geht erfolgreich zu sein?!

Wenn dich dieses Thema näher interessiert, dann schau dir mal meinen Workshop an, den ich regelmäßig dazu geben. Er heißt „#fuckeinfachmachen – Hör auf dir selbst im Weg zu stehen!“ und findet online statt.

Nicht mehr im Kreis drehen und auf der Stelle treten? Endlich ins Handeln kommen und die eigene Unzufriedenheit abstreifen und den Mut entwickeln den eigenen Weg zu gehen? Du willst sichtbarer werden, mehr Geld verdienen, mehr Zufriedenheit im Job, erfülltere Beziehungen, gesünder leben oder ein anderes wichtiges Ziel erreichen?

Dann ist der Workshop ist genau richtig für dich, wenn du Lust auf Veränderungen in deinem Leben hast und wissen willst, wie du leichter und erfolgreicher deine Komfortzone dehnst und verlässt, um deine eigenen Ziele zu erreichen mit mehr Leichtigkeit, Zufriedenheit und Lebensfreude.

Und da das Beste zwar nicht zum Schluss kommen sollte, sondern am Besten jetzt sofort gelebt werden will, zeige ich dir hier meine ganz persönliche Löffelliste. Sie ist dynamisch und sehr lebendig. Und das eigene Flugzeug seit gestern nicht mehr darauf. (Wieso erkläre ich in der Podcastfolge).

Lass dich inspirieren und teile mir gern deine Liste mit. Da finde ich sicher auch Punkte, die mich beflügeln könnten.

 

Meine Löffelliste 2018

 

  1. Hypnosetherapie-Ausbildung
  2. Ein Kamin im Schlafzimmer
  3. Ein Urlaub mit den Kindern in Disney World Florida
  4. Ein Monat vergan essen
  5. Eine Nacht in einem Bett im Freien schlafen
  6. Nur Nachtisch im Restaurant essen
  7. Shopping-Tour mit meiner Tochter in NY
  8. Im Hochseilgarten klettern
  9. 10 km unter einer Stunde laufen
  10. Impro-Theater Seminar
  11. Rock-Running
  12. Rafting
  13. Ein Red Carpet Kleid
  14. Tauchen am Great Barrier Reef
  15. Offroad fahren in der Wüste von Dubai
  16. In einem Rooftop-Pool baden
  17. Eigener historischer Globus
  18. Einen Maskenball besuchen
  19. Gastgeber für eine White Night Party sein
  20. Ein eigenes Ferienhaus mit Meeresblick
  21. Aida der Arena von Verona sehen
  22. Bei Tiffany in NY einkaufen
  23. Ballett Schwanensee sehen
  24. Kuss unter dem Balkon von Romeo und Julia
  25. Ein begehbarer Kleiderschrank
  26. Skydeck Chicago besuchen
  27. Auf der GEDANKENtanken Bühne stehen
  28. The Bucketlist sehen
  29. Nach Cuba reisen
  30. Parasailing
  31. Eine Schweigewoche in einem Kloster verbringen
  32. Volunteer at Special Olympics
  33. Löffelliste schreiben
  34. Ein eigenes Unternehmen
  35. Urlaub auf dem eigenen Segelboot
  36. UPW in London
  37. Date with Destiny in Florida
  38. Snowboard fahren lernen
  39. Pomellato Ring
  40. Eine eigene Bibliothek
  41. Dark Dining
  42. Kamel reiten in der Sahara
  43. Urlaub in Dubai
  44. Das Taj Mahal besuchen
  45. Den Kilimandscharo besteigen
  46. Weinkühlschrank
  47. Erste-Hilfe-Kurs
  48. Offroad Fahren in der Wüste
  49. Klavier spielen lernen
  50. Mardi Gras in New Orleans erleben
  51. Jakobsweg laufen
  52. Ein eigener Esel (Benjamin)
  53. Eine Dedon Hängeschaukel
  54. Fotoshooting
  55. Urlaub auf St. Barth
  56. Jaccuzi im Garten
  57. Baden im Wasserfall auf Hawaii
  58. Italienisch lernen
  59. Ein eigener Pool im Garten
  60. Elefanten-Reiten mit meinem Sohn
  61. Einen Feuerlauf meistern
  62. Eine eigene Stiftung für Kinder gründen
  63. Eine Japanische Teezeremonie
  64. Im A380 fliegen
  65. Erste Klasse fliegen
  66. Ein Pferd für meine Tochter
  67. Ein Tattoo stechen lassen
  68. Motorradführerschein
  69. Jonglieren lernen
  70. Canyoning
  71. Ein eigener Vespa-Roller
  72. Typisierung beim NKR
  73. Helikopterflug
  74. Motorboot fahren
  75. Ziplining in Las Vegas
  76. Blutspenden
  77. Schnorcheln auf den Malediven
  78. Ein Liebesschloss anbringen
  79. Reiten am Strand
  80. Einen Halbmarathon laufen
  81. Mit dem Orient Express fahren
  82. Paragliding
  83. Paragliding Flugschein
  84. Big Five sehen
  85. Urlaub in Südafrika und Kapstadt besuchen
  86. Porsche Cabriolet
  87. Weihnachtsshopping in NY
  88. Eislaufen vor dem Rockfeller-Center in NY
  89. Gleis 9 ¾ Kings Cross Station London besuchen und Foto machen
  90. Polarlichter sehen
  91. Kite-Surfen
  92. Ein Vipassana in Südafrika meistern
  93. Schwimmen mit Delfinen
  94. Das #fuckeinfachmachen-Buch schreiben
  95. Mein eigener Podcast
  96. Zufallsticket am Flughafen kaufen und eine Woche dorthin fliegen
  97. Ein Musical am Broadway sehen
  98. Golden Gate Brücke überqueren
  99. Grand Canyon sehen
  100. In ein Taxi steigen und dem Fahrer sagen „Fahren sie diesem Wagen hinterher.“
  101. Den Dalai Lama sehen
  102. Eine Reise zum Machu Picchu
  103. Ein Sabatical Jahr machen
  104. Schlittenhunde Tour
  105. Eine Weltkarte anlegen und alle Orte markieren, die ich schon besucht habe
  106. Eine Kreuzfahrt durch die Karibik
  107. Eine Lagerfeuer-Party mit Gitarrenmusik, Würstchen & Bier
  108. 1000 Dollar in Las Vegas in einem Spielcasino setzen
  109. Whale Watching in Kanada
  110. Richard Branson sehen
  111. Einen Kaffee trinken mit Sheryl Sandberg und Mark Zuckerberg bei Facebook
  112. Die sieben Weltwunder sehen
  113. Ein Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie besuchen
  114. Das Musikfestival Coachella in den USA besuchen
  115. Einen Koala-Bären auf den Arm nehmen
  116. Mount Rushmore sehen

Und jetzt ganz viel Spaß beim Erstellen deiner Löffelliste!

 

Du & Ich 

Wenn Du trotzdem das Gefühl hast, dass Du da allein nicht vorankommst, was übrigens völlig normal ist, denn wir alle sehen den Wald oft vor lauter Bäumen nicht, dann hast Du vielleicht einschränkende Glaubenssätze oder Blockaden, die Du allein nicht lösen kannst. Dann nimm doch einfach Kontakt zu mir auf. Gemeinsam finden wir heraus, wo Du Dich selber sabotierst oder blockierst. Damit Du Deine Ziele mit mehr Leichtigkeit erreichst und mehr Zufriedenheit in Deinem Leben erlebst, beenden wir diese Selbstsabotage und lösen die Blockaden. Und zwar nachhaltig im Einklang mit Deinem Unterbewusstsein.

 

Facebook-Gruppe

Und wenn du Lust hast dich über diese und ähnliche Themen in einer Gruppe auszutauschen, dann komm doch in meine Facebook Gruppe. Hier geht es um dich und um deine Themen. Wie du ins Handeln kommst, Entscheidungen triffst, deine Komfortzone verlässt und dich mit mir und andere darüber austauscht. Alles, damit du dein Ziele mit Leichtigkeit erreichst für ein erfolgreiches Leben voller Zufriedenheit, Dankbarkeit, Fülle und Glück.

Trage dich hier für die Gruppe #fuckeinfachmachen – Erreiche deine Ziele mit Leichtigkeit ein. Ich freue mich auf dich!

Bis bald und herzliche Grüße

Deine Kerstin

Kerstin Wemheuer
Über die Autorin:
Kerstin Wemheuer - Erfolgs- und Motivationscoach. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht Deine Ziele, Wert und Bedürfnisse in Einklang zu bringen. Ohne Druck und einem optimalen Ergebnis für Dich. In meinem Coaching musst Du kein fremdes Verhalten lernen oder antrainieren, um Dein Problem oder Deine Angst zu meistern. Jede Veränderung ist die logische Folge Deines neuen Bewusstseins, dass Du im Coaching erlernst. So kannst Du Dich und Dein Leben nachhaltig verändern und Deine Ziele erreichen – ohne belastenden Druck und im Einklang mit allen Deinen Werten.

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